Rechtsanwälte Graf und Schaefer

Bußgeldverfahren

Ein Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeit, Abstand, Rotlicht oder Handynutzung bringt neben dem Bußgeld häufig Punkte im Fahreignungsregister und mitunter auch ein Fahrverbot mit sich. Für Berufskraftfahrer und Pendler ist das oft die eigentliche Belastung.

Gegen den Bußgeldbescheid kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch eingelegt werden. Wir nehmen Akteneinsicht, prüfen das Messverfahren, die Eichung und Bedienung des Messgeräts, die Verwertbarkeit der Beweise und die Einhaltung der Verjährungsfristen. In geeigneten Fällen kann das Gericht von einem Fahrverbot absehen, gegebenenfalls gegen eine Erhöhung des Bußgeldes.

Besteht eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, klären wir die Deckungsanfrage für Sie. Bringen Sie zum ersten Gespräch den Bescheid mit – der Zustellungstag entscheidet über die Frist.

Eine erste telefonische Einschätzung ist kurzfristig möglich. Wir vertreten Mandanten bundesweit.

Strafverteidiger-Notruf: 0151 46150742